Wie Hyaluron in die Kosmetik kam



Der menschliche Körper enthält durchschnittlich 15g Hyaluron. Nicht nur als Schmiermittel für Gelenke und den Glaskörper des Auges ist dieser körpereigene Stoff enorm wichtig. 5-10g davon kommen allein in der Haut vor. Dort spielt Hyaluron eine maßgebliche Rolle in der Zellkommunikation, stärkt das Bindegewebe und sorgt für schöne Haut.

Wie die Hyaluronsäure ihren Weg in die Kosmetik fand, erfahren Sie hier.

Schon im Jahr 1934 beschrieben Karl Meyer und sein Assistent John Palmer eine Prozedur, in der sie ein neuartiges Glycosaminglycan aus Rinderaugen gewinnen konnten. Sie nannten den Stoff hyaloid uronic acid (vom altgriechischen „hyalos“, gläsern) und Uronsäure, einer Zuckersäure. Daraus wurde im Laufe der Jahre „hyaluronic acid“ – Hyaluronsäure.

1954 wurde die chemische Struktur erstmals entschlüsselt und in den Folgejahren verstand man nach und nach seine biologische Rolle, was Hyaluron zum begehrten Inhaltsstoff in medizinischen Produkten machte. Die industrielle Produktion startete mit der Gewinnung aus tierischen Stoffen, überwiegend Hahnenkämmen. Doch aufgrund der Verunreinigungen und schlechten Verträglichkeit tierischen Eiweißes wurden in den 1970er Jahren erste Studien zur Gewinnung von Hyaluronsäure durch Fermentieren gestartet. Erst um die Jahrtausendwende allerdings war die biotechnologische Gewinnung soweit vorangeschritten, dass man komplett auf tierische Ausgangsmaterialien verzichten und hocheffektives Hyaluron unterschiedlicher Molekülgrößen gewinnen konnte.

Auch wir nutzen diese sehr umwelt-, tier- und hautfreundliche Methode um unser Hyaluron zu gewinnen. Dafür setzen wir pflanzliche Glukose als Ausgangsstoff ein. Gelöst in Wasser und konserviert mit Silber wird daraus unser Kunden-Liebling, das Pure Hyaluronic Intense Serum.



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